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Zschonergrund – by bike

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Auch das ist ein Teil Dresdens. Die meisten von euch kennen Dresden ja. Frauenkirche, Semperoper, Zwinger, die Altstadt eben. Dazu Party in der Neustadt. Aber es gibt natürlich – wie überall – noch versteckte, schicke Ecken in Dresden. Wie eben den Zschonergrund. Anne-Marie meinte letztens ich sollte da doch mal langradeln.

Und heute wars soweit 🙂

Der Zschonergrund befindet sich, grob gesagt, im Südwesten von Dresden zwischen A4 und A17. Und ist überraschend hügelig (nicht nur für Dresdner Verhältnisse).

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Direkt von Elberadeweg (Richtung Meissen) biegt man kurz vor der Autobahnbrücke links ab und befindet sich schon auf der Zschonergrundstraße. Jetzt gehts einfach immer den Berg hoch. Schicke Straße und so gut wie kein Verkehr. Weiter gehts nach Merbitz. Bei dem Wetter ein Riesenspaß und die Aussicht ist herrlich.

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Endlich oben, gehts ein paar Kilometer so weiter. Aber ich wollte ja zum ZschonerGRUND. Also wieder runter und zwar ziemlich fix. 😉 Unten im Tal liegt dann die Zschoner Mühle. Leider hatte ich kein Kleingeld einstecken, hier hätte man prima einkehren können.

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Also wieder raus aus dem Tal und hoch nach Omsewitz. Und schon ist man wieder in Dresden. So schnell wie man „draußen“ ist man auch wieder „drin“. Dresden ist eben keine „eine“ große Stadt, sondern besteht vielmehr aus vielen kleinen Ortschaften die eingemeindet wurden.

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Insgesamt bin ich ca. 24 km gefahren. Ich denke etwa die Hälfte auf dem Zschonergrund. Mehr infos über den Zschonergrund gibts auch hier.

Zschirnebach-Mündung in die Elbe

Wer sich über die vielen „Zsch“ und „tz“ gewundert hat: Die Dresdner Gegend ist ehemaliges slawisches Siedlungsgebiet. Und aus dieser Zeit stammen auch noch die Namen 😉

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